Fischfangstatistik

Wer denkt, Fischerei basiere nicht nur auf Zufall, dem empfehlen wir die Erfassung von einigen wichtigen Kennzahlen. Ganz einfach geht dies mit unserer speziellen Fischfangstatistik. Lade das PDF auf deinen PC oder dein Smartphone und schon hast du die richtige Grundlage. Kurz nach einem Fang oder eben auch nach einer erfolglosen Ausfahrt übernimmst du die aktuellen sechs Wettersymbole unserer Seite. Damit kannst du deine ganz persönlichen Erfahrungen festhalten, auswerten und deine Erfolgschancen in Zukunft erhöhen. Download Fischfangstatistik (PDF). Praxistipp: Mache nach dem Fang nur einen kurzen Printscreen und trage die Statistik erst im gemütlichen Rahmen zuhause nach. Für Fischer, welche kein Smartphone zur Hand haben: Drucke das Ganze auf Papier. Laminiert ist diese Variante ebenfalls allwettertauglich und praktisch. Unsere Wetterdaten werden im Strandbad Thun und dem Westquartier erfasst und zur Verfügung gestellt von thunerwetter.ch

Ein plötzlicher Wetterumbruch schlägt nicht nur uns auf den Magen. Das kann ebenfalls Einfluss auf den Appetit der Fische haben. Ausserdem wirkt die Farbe unserer Köder nicht immer gleich. Durch unterschiedliche Sonnenstärke gelangt nicht immer gleich viel Licht in die Tiefe. Mit zunehmender Dunkelheit entwickeln sich alle Farben in Graustufen.

Mit der Wassertemparatur verändert sich auch der Sauerstoffgehalt des Wassers. Die verschiedenen Fischarten mögen unterschiedliche Temperaturen. Die Forelle mag es eher etwas kühl. Sie ist somit selten oberhalb der Sprungschicht anzutreffen. Zum Fressen macht sie jedoch Ausnahmen. Ganz im Gegensatz kommt der Hecht erst ab 14 Grad so richtig in Fresslaune.

Die Windrichtung hat vor allem Einfluss auf die Beissfreudigkeit der Fische. Anmanchen Tagen wird der Köder verschlungen, an anderen wird er nur einmal leicht angestossen oder bleibt komplett unberührt.

Lange ausgeglichene Druckphasen sowie frappante Luftdruckschwankungen, beispielsweise vor einem Sommergewitter, können einen massgebenden Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg ausmachen.

Der Mond kann zwar keine Berge versetzen, aber dafür sonst sehr viel. Er hat ohne Zweifel Einfluss auf uns und unsere Umgebung sowie auf das Geschehen im Wasser. Für die Fischerei ist der Mond ebenfalls äusserst interessant. Je nach Mondphase verändert sich die Aktivität des Planktons sowie das Verhalten der Fische. Wir sind überzeugt, dass es noch viel mehr Zusammenhänge gibt, welche wir nicht bewusst wahrnehmen.